Lehrstuhl für Neuere und Neueste Geschichte

Montagsdemonstration 23. Oktober 1989, Leipzig Bundesarchiv Leipzig
Stolpersteine Pixabay
Solidaritätspostkarte mit streikenden Arbeiterinnnen Deutsches Historisches Museum

 

 

 

Im Zentrum von Forschung und Lehre steht die deutsche und europäische Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts. Besonderes Interesse gilt der Entwicklung von Krieg und Gewalt, der Geschichte der Arbeit sowie der Religion. Ein aktueller Arbeitsschwerpunkt ist die Geschichte des Nationalsozialismus. Langfristige sozial- und kulturhistorische Forschungsvorhaben untersuchen die Umbrüche der Arbeits- und Industriegesellschaft seit den 1970er Jahren.

 

 

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Neuigkeiten

23. Juli 2021

Neues Zertifikat

Neues Angebot in der NNG: Das Zertifikat „Praxisfeld Gedenkstättenarbeit".
Ziel ist es, fachspezifische und berufspraktische Kenntnisse mit Blick auf eine mögliche Tätigkeit im Umfeld von Gedenkstätten zu vermitteln. Die betreuenden Lehrstühle der Neueren und Neuesten Geschichte und der Europäischen Ethnologie bieten dafür regelmäßig entsprechende Seminare und Exkursionen an, zu denen auch ein Kurs gehört, der in der Gedenkstätte Dachau selbst stattfinden wird. Erste Infos finden Sie hier:

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23. April 2021

Was bleibt von der Erinnerung?

Aus Anlass der 76. Jahrestages der Befreiung des Konzentrationslagers Dachau lädt der Lehrstuhl für Neuere und Neueste Geschichte der Universität Augsburg am 30. April 2021 zu einer online-Veranstaltung ein. Das zweistündige Webinar richtet sich an alle Interessierten, um über den politischen Ort und die künftige Rolle von KZ-Gedenkstätten in Deutschland und Bayern zu diskutieren.

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19. April 2021

Webinar des Lehrstuhls zum Thema "„Was bleibt von der Erinnerung? Zur Rolle der Gedenkstätten im 21. Jahrhundert“ am 30. April 2021

Aus Anlass des 76. Jahrestages der Befreiung des Konzentrationslagers Dachau lädt der Lehrstuhl für Neuere und Neueste Geschichte Augsburg ein, um über den politischen Ort und die künftige Rolle von KZ-Gedenkstätten in Deutschland und Bayern zu diskutieren. Zahlreiche Gedenkstätten überarbeiten derzeit ihre Ausstellungen. Wir wollen danach fragen: Welche Schwerpunkte sollen künftige Ausstellungen haben? Mit welchen Vorstellungen von „Gedenken“ und „Erinnerung“ wird gearbeitet? Wie wird künftig das Verhältnis von Gedenkstätten, öffentlicher Erinnerung, wissenschaftlicher Auseinandersetzung und pädagogischem Auftrag bestimmt sein? 

 

Impulsreferate:

Dr. Axel Drecoll: Direktor der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten und Leiter der Gedenkstätte und des Museums Sachsenhausen.

Prof. Dr. Jens-Christian Wagner: Direkter der Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora

Dr. Gabriele Hammermann: Leiterin der KZ-Gedenkstätte Dachau

 

Moderation: Prof. Dr. Dietmar Süß (Lehrstuhl für Neuere und Neueste Geschichte, Universität Augsburg)

Termin: 30. April, 17.00-19.00 Uhr, über Zoom (webinar)

Anmeldung und Kontakt: sekretariat.nng@philhist.uni-augsburg.de

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Universitätsstraße 10
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