Prof. Dr. Kerstin Schlögl-Flierl

Lehrstuhlinhaberin
Moraltheologie
Telefon: 0821 598 -2636
E-Mail: kerstin.schloegl-flierl@kthf.uni-augsburg.de
Raum: 3006 (D)
Sprechzeiten: siehe unten
Adresse: Universitätsstraße 10, 86159 Augsburg

Sprechstunden in der vorlesungsfreien Zeit

26.09.  10:00-11:00
10.10.  10:00-11:00

Biographie und Werdegang

verh., 2 Kinder

1996                         Abitur in Cham

1996-2002                Studium für das Lehramt an Gymnasien mit der Fächerkombination Deutsch und Katholische Religionslehre an der Universität Regensburg

1999-2000                Studium an der Päpstlichen Universität Gregoriana (Rom)

2002-2004                Promotionsstipendium der „Studienstiftung des Deutschen Volkes“

2004                         „Visiting scholar“ am Boston College (Boston, Mass., USA)

2004-2007                Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Moraltheologie, Universität Regensburg

2006                         Promotion an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Regensburg

2007-2015                Akademische Rätin a. Z.

April-Sept. 2008       Forschungsaufenthalt an der Universität Wien (Dr. Meyer-Struckmann-Stiftung)

WiSe 2009/10           Lehrauftrag an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

August 2011             Essaypreis der Europäischen Gesellschaft für Katholische Theologie

Oktober 2011           Preis für gute Lehre (gemeinsam mit Dr. Gabriele Zinkl) des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst

November 2012       Erasmus-Dozentur in Ljubljana (Slowenien)

SoSe 2013               Vorlesung „Grundfragen der christlichen Sexualethik“ als Vertretung für Prof. Dr. Stephan Ernst (Universität Würzburg)

7. Mai 2014              Abschluss des Habilitationsverfahrens an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Regensburg

Ab April 2015           Inhaberin des Lehrstuhls für Moraltheologie an der Universität Augsburg

Mitgliedschaften

seit 2009    Mitglied des „Innsbrucker Kreises der österreichischen     Moraltheologlnnen und Sozialethikerlnnen“

seit 2011    Mitglied der „European Society of Catholic Theology”

seit 2012    Mitglied der „Societas ethica”

seit 2014    Mitglied der „Internationalen Vereinigung der deutschsprachigen Moraltheologlnnen und Sozialethikerlnnen“

seit 2015    Kooptiertes Mitglied im klinischen Ethikkomitee am Klinikum Augsburg

seit 2016    Mitglied im editorial board der Zeitschrift „INTAMS Review“ ( http://www.intams.org/home-1/), jetzt: Marriage, Families & Spirituality

seit 2016    Stellvertretende Universitäts-Frauenbeauftragte

seit 2016    Mitglied der Ethik-Kommission der Universität Augsburg

seit 2016    Beraterin der Bischöflichen Unterkommission „Bioethik“ der Glaubenskommission (I) der Deutschen Bischofskonferenz

Forschungsfelder

Im Bereich der Bioethik stehen sowohl Themen des Lebensanfangs (Genome editing, Reproduktionsmedizin) als auch Themen am Lebensende im Fokus des Forschungsinteresses. Vor allem zum Advance Care Planning (in Kooperation mit Augsburger Hospiz und Palliativversorgung e.V.) und zur Palliativethik (mit dem Klinikum Augsburg) sind Forschungsprojekte geplant bzw. laufen. Eingebunden in das Zentrum für Interdisziplinäre Gesundheitsforschung der Universität Augsburg haben sich Themen wie z. B. die Frage nach der Impfpflicht auch in Deutschland herauskristallisiert.


In der Beziehungsethik beschäftigen mich Themen wie Treue und ein vertieftes Verständnis einer personalen Beziehungsethik.


Im Bereich der Fundamentalmoral ist es die ethische Urteilsbildung Jugendlicher und das Instrumentarium der Epikie.


Geplant ist die Abfassung einer Geschichte der Moraltheologie (in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Sigrid Müller, Wien).

Publikationen

Jüngste Veröffentlichungen

  • Mein Herz gehört mir! Eine Erwägung der Widerspruchslösung aus moraltheologischer Sicht, in: Lindner, J. F. (Hrsg.), Transplantationsmedizinrecht. Beiträge zur aktuellen Diskussion um die Widerspruchslösung, Schriften zum Bio-, Gesundheits- und Medizinrecht 36 (2019), 57-71.
  • Im Wandel begriffen — Familien- und Beziehungsethik aus moraltheologischer Perspektive, in: Laubach, Thomas (Hg.), Ökumenische Ethik (Studien zur Theologischen Ethik 153), Basel 2019, 279-301.     
  • Zus. mit J. Brantl, Elternschaft in neuer Verantwortung. Ethische Herausforderungen der vorgeburtlichen Diagnostik, in: Trierer Theologische Zeitschrift 128 (2019), 97-114.
  • Zus. mit J. F. Lindner: Kinderwunsch auf Eis gelegt. Social Egg Freezing aus rechtlicher und ethischer Sicht, in: HerKorr 73/5 (2019), 26-29.
  • Zus. mit J. von Hayek: Auf das Sterben vorbereitet sein. Advance Care Planning in der Praxis am Beispiel Pflegeheim, in: impu!se 102 (2019), 10f.
  • Zus. mit A. Merkl: Ein neues ökumenisches Bewährungsfeld. Nichtinvasive Pränataldiagnostik als Kassenleistung?, in: HerKorr 73/1 (2019), 21-24.

Monographien

  • Moraltheologie für den Alltag. Eine moralhistorische Untersuchung der Bußbücher des Antoninus von Florenz OP (1389-1459) (StdM.NF 6), Münster 2017.
    * z. B. rezensiert in: Theologische Literaturzeitung
  • Das Glück – Literarische Sensorien und theologisch-ethische Reaktionen. Eine historisch-systematische Annäherung an das Thema des Glücks (StdM 36), Münster 2007.

Mitautorinnenschaft

  • Zus. mit A. Merkl: Moraltheologie Kompakt. Ein theologisch-ethisches Lehrbuch für Schule, Studium und Praxis, Münster 2017.

Mitherausgeberinnenschaft

  • Zus. mit G. M. Prüller-Jagenteufel (Hrsg.): Aus Liebe zu Gott – im Dienst an den Menschen. Spirituelle, pastorale und ökumenische Dimensionen der Moraltheologie. Festschrift für Herbert Schlögel (StdM. NF 2), Münster 2014.

Aufsätze

  • Mein Herz gehört mir! Eine Erwägung der Widerspruchslösung aus moraltheologischer Sicht, in: Lindner, J. F. (Hrsg.), Transplantationsmedizinrecht. Beiträge zur aktuellen Diskussion um die Widerspruchslösung, Schriften zum Bio-, Gesundheits- und Medizinrecht 36 (2019), 57-71.
  • Im Wandel begriffen — Familien- und Beziehungsethik aus moraltheologischer Perspektive, in: Laubach, Thomas (Hg.), Ökumenische Ethik (Studien zur Theologischen Ethik 153), Basel 2019, 279-301.
  • Zus. mit J. Brantl, Elternschaft in neuer Verantwortung. Ethische Herausforderungen der vorgeburtlichen Diagnostik, in: Trierer Theologische Zeitschrift 128 (2019), 97-114.
  • Zus. m. J. F. Lindner: Kinderwunsch auf Eis gelegt. Social Egg Freezing aus rechtlicher und ethischer Sicht, in: HerKorr 73/5 (2019), 26-29.
  • Zus. mit A. Merkl: Ein neues ökumenisches Bewährungsfeld. Nichtinvasive Pränataldiagnostik als Kassenleistung?, in: HerKorr 73/1 (2019), 21-24.
  • Johannes Paul II., Benedikt XVI., Franziskus im Angesicht Europas – Impuls gebend und zugleich mahnend, in: Merkl, Alexander/Koch, Bernhard (Hrsg.), Die EU als ethisches Projekt im Spiegel ihrer Außen- und Sicherheitspolitik, Baden-Baden 2018, 95-117.
  • Zus. m. A. Merkl: Introducing Civil Clauses against Expanding Military Research at German Universities? A Descriptive and Ethical Analysis of the Discussion, in: S&F Security and Peace 36 (2018) 2, 98-103.
  • Sexualität – personal gedacht. Eine Würdigung der deutschsprachigen moraltheologischen Debatte seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil, in: Hilpert, Konrad/Müller, Sigrid (Hrsg.), Humanae vitae – die anstößige Enzyklika. Eine kritische Würdigung, Freiburg i. Br. 2018, 340-356.
  • „Drei Worte: ‚darf ich?’, ‚danke’ und ‚entschuldige’“ (AL 133). Über das Gelingen des Familienlebens aus der Perspektive von Amoris laetitia, in: Augustin, George/Proft, Ingo (Hrsg.), Zum Gelingen von Ehe und Familie. Ermutigung aus Amoris laetitia. Für Walter Kardinal Kasper, Freiburg i. Brsg. 2018, 222-243.
  • GENOME EDITING – der Traum vom Schöpfer endlich erreicht... und dann?!, in: Ethica 25 (2017), 355-68.
  • Was eine Moraltheologin darüber denkt, wenn konstitutive Begriffe ihres Faches und Fachverständnisses in dargestellter Form in Abhängigkeit bzw. Beziehung zueinander gebracht werden... Response auf Bruno Niederbacher, in: Gasser, Georg/Jaskolla, Ludwig/Schärtl, Thomas (Hrsg.), Handbuch für Analytische Theologie, Münster 2017, 805-816.
  • Epikie und Gradualität im Kontext von Barmherzigkeit im Postsynodalen Schreiben Amoris laetitia von Papst Franziskus, in: das prisma. Barmherzigkeit leben – Gerechtigkeit finden, 29 (2017), 20-27.
  • Epikie, ein Movens für die Moraltheologie, in: Studia Moralia 55/1 (2017), 65-97.
  • Identitätssuche angesichts von Optimierungsversprechen, in: Herder Korrespondenz Spezial 1 (2017), 52-55.
  • Scientia et conscientia – Zum Leitmotiv der Universität Augsburg als Programm für die Moraltheologie. Antrittsvorlesung, 2016, erschienen in Augsburger Universitätsreden.
  • Die Tugend der Epikie im Spannungsfeld von Recht und Ethik, in: Chittilappilly, Paul-Chummar (Hrsg.): Horizonte gegenwärtiger Ethik. Festschrift für Josef Schuster SJ, Freiburg i. Brsg. 2016, 29-39.
  • So halbwegs treu. Eine tugendethische Betrachtung über die Treue in der Ehe und im Ordensleben, in: Ethica 24 (2016), 159-187.
  • Treue und Hingabe. Zu einer möglichen Attraktivität einer katholischen Beziehungsethik im 21. Jahrhundert, in: Zeitschrift für Erwachsenenbildung EB 1 (2016), 4-8.
  • Die Bußbewegung der Bianchi im Italien des Spätmittelalters: Unterwegs im Auftrag der Geißelung – aus dem Blickwinkel der Mobilität und möglichen Innovation, in: Oberste, Jörg/Ehrich, Susanne (Hrsg.): Die bewegte Stadt. Migration, soziale Mobilität und Innovation in vormodernen Großstädten, Regensburg 2015, 151-163.
  • Zus. mit H. Schlögel: Ehe – Sakrament – Versöhnung. Ein herausforderndes Dreieck, in: Augustin, George/Proft, Ingo (Hrsg.): Ehe und Familie. Wege zum Gelingen aus katholischer Perspektive, Freiburg i. Brsg. 2014, 163-176.
  • Moraltheologie im 21. Jahrhundert. Der Ansatz des Soziologen Hans Joas, gelesen für die Moraltheologie von Herbert Schlögel und ihre Innovationskraft, in: Zus. mit G. M. Prüller-Jagenteufel (Hrsg.): Aus Liebe zu Gott – im Dienst an den Menschen. Spirituelle, pastorale und ökumenische Dimensionen der Moraltheologie. Festschrift für Herbert Schlögel (StdM. NF 2), Münster 2014, 489-512.
  • Cognitive Enhancement als ‚Alltagsdoping’ – Leistungssteigerung beim gesunden Menschen durch Psychopharmaka. Eine theologisch-ethische Analyse, in: IKaZ 43 (2014), 384-396.
  • Wie sich die Moraltheologie beim empirischen Erforschen des Ethischen Lernens im Religionsunterricht einschalten könnte… Überlegungen zu einem anstehenden Forschungsprojekt, in: Schaupp, Walter (Hrsg.), Ethik und Empirie. Gegenwärtige Herausforderungen für Moraltheologie und Sozialethik (SThE 142), Fribourg 2014, 349-368.
  • Migration as Ethical Challenge – Migrational Background as Disadvantage for the Choice of a German Kindergarten? (A Case Study), in: Collste, Göran (Hrsg.): Proceedings from the 49th Societas Ethica Annual Conference. Theme: Ethics and Migration, August 23-26, 2012, Lucian Blaga University Sibiu, Romania, Linköping University Electronic Press, 193-200. Erschienen 2014 unter http://www.ep.liu.se/ecp/097/017/ecp12097017.pdf.
  • Web 3.0. Eine neue und andere Herausforderung für die theologische Ethik, in: Ethica 22 (2014), 55-72.
  • Zybride führen an die Grenzen der Leiblichkeit… und darüber hinaus, in: Müller, Sigrid/Dlugoš, Slavomír/Marschütz, Gerhard (Hrsg.): Exploring the Boundaries of Bodiliness. Theological and Interdisciplinary Approaches to the Human Condition (Wiener Forum für Theologie und Religionswissenschaft 9), Göttingen 2013, 157-168.
  • Liberation and Reconciliation. Superbia in the Confessionals and in the Summa Theologica of St. Antoninus of Florence and its Role in his Theology of Penance, in: Memorie Domenicane 43 (2012), 409-426.
  • The necessity of virtues in family life. The family as a point of self-assurance between social and individual ethics, in: Bogoslovni vestnik. Theological Quarterly Ephemerides Theologicae 72 (2012), 363-372.
  • Zus. mit H. Schlögel: Richard A. McCormick, in: Hilpert, Konrad (Hrsg.): Christliche Ethik im Porträt. Leben und Werk bedeutender Moraltheologen, Freiburg i. Brsg. 2012, 841-860.
  • Zus. mit C. Schweiger, S. Müller: Antoninus von Florenz, in: Hilpert, Konrad (Hrsg.): Christliche Ethik im Porträt. Leben und Werk bedeutender Moraltheologen, Freiburg i. Brsg. 2012, 285-307.
  • Zus. mit A. Flierl: „Und er ist nur da ganz Mensch, wo er spielt“ – Spielerische Aspekte ethischen Denkens, in: MThZ 61 (2010), 36-42.
  • Zus. mit E. Stögbauer: „Hallo liebes Lerntagebuch...“ – zu einem neuen Lernweg für die individuelle ethische Bildung, in: rhs 52 (2009), 352-359.
  • Glück ist mehr wert – verstanden als Mehrwert, in: GdW 58 (2009), 49-59.
  • Zus. mit O. Hidalgo: Toleranz als theologisch-politisches Problem. Warum die christliche Ethik über die Motive toleranten Handelns im demokratischen Rechtsstaat aufklären könnte, in: FZPhTh 55 (2008), 307-323.
  • Die Literatur ist der Ort, an dem das moralische Denken auf dem Papier lebt und atmet, in: ThG 51 (2008), 136-143.
  • Freundschaft im Spiegel der Gegenwartsliteratur, in: IKaZ 36 (2007), 270-281.
  • Sich versöhnen, um versöhnt zu leben – Gemeindeberatung als Praxisfall, in: Schlögel, Herbert: Und vergib uns meine Schuld. Wie auch wir… Theologisch-ethische Skizzen zu Versöhnung und Sünde, Stuttgart 2007, 106-113.
  • Zus. mit H. Schlögel: Organspende – ein komplexes Geschehen, in: ZfmE 53 (2007), 59-65.
  • Zus. mit H. Schlögel: Fundamentalmoral 40 Jahre nach dem II. Vatikanum. Zu neueren Studien aus den USA, in: Ethica 13 (2005), 293-302.

Rezensionen

  • Calzolari, Silvio/Giordano, Nino, Antonino Pierozzi. Un santo domenicano nella Firenze del Quattrocento, Florenz 2017, 2. http://www.sehepunkte.de/2018/03/30870.html
  • Müller, Stephan E.: Bausteine zur theologischen Ethik, 2. Bd., in: Marriage, Families & Spirituality 23 (2017), 267-272.
  • Mathwig, Frank/Meireis, Torsten/Porz, Rouven/Zimmermann, Markus (Hrsg.), Macht der Fürsorge? Moral und Macht im Kontext von Medizin und Pflege, Zürich 2015, in: ZfmE 63 (2017), 78-80.
  • Walser, Angelika: Ein Kind um jeden Preis? Unerfüllter Kinderwunsch und künstliche Befruchtung. Eine Orientierung, Innsbruck-Wien 2014, in: INTAMS review 22 (2016), 130-132.
  • Nave-Herz, Rosemarie (Hrsg.): Familiensoziologie: Ein Lehr- und Studienbuch, Oldenbourg 2014, in: INTAMS Journal 21 (2015), 232.
  • Joas, Hans: Die Sakralität der Person. Eine neue Genealogie der Menschenrechte, Berlin 2011, in: Ethica 20 (2012), 371-373.
  • Lintner, Martin M.: Den Eros entgiften! Plädoyer für eine tragfähige Sexualmoral und Beziehungsethik, Innsbruck 2011, in: Ethica 19 (2011), 374-76.
  • Römelt, Josef: Christliche Ethik in moderner Gesellschaft. Bd. 2. Verantwortungsbereiche, Freiburg i. Brsg. 2009, in: Ethica 19 (2011), 94-96.
  • Soziale Gerechtigkeit zwischen Fairness und Partizipation: John Rawls und die katholische Soziallehre. By Franz-Josef Bormann. Studien zur theologischen Ethik 113. Freiburg i. Brsg.: Herder, 2006, in: TS 70 (2009), 715f.
  • Kriterien biomedizinischer Ethik: Theologische Beiträge zum gesellschaftlichen Diskurs. Edited by Konrad Hilpert und Dietmar Mieth. QD 217. Freiburg i. Brsg.: Herder, 2006, in: TS 69 (2008), 223f.
  • Wie gewiss ist das Gewissen? Eine ethische Orientierung, Schockenhoff, Eberhard in: TS 67 (2006), 441-443.
  • Das Glück ist zurückgekehrt. Literaturumschau, in: Diak 35 (2004), 298f.

Kleinere Beiträge

  • Zus. mit J. von Hayek: Auf das Sterben vorbereitet sein. Advance Care Planning in der Praxis am Beispiel Pflegeheim, in: impu!se 102 (2019), 10f.
  • Tagungsbericht: Pluralismus als Gabe und Aufgabe, in: ThG 54 (2011), 312-13.
  • Privatleben: Verschlusssache?, in: Misericordia 10 (2005), 19.
  • Wahrheit ist der Weg, aber nicht die Autobahn, in: Misericordia 3 (2005), 21.

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