Lehrstuhl für Politikwissenschaft, Friedens- und Konfliktforschung
Lehre und Forschung am Lehrstuhl für Politikwissenschaft, Friedens- und Konfliktforschung sind geprägt von Inter- und Transdisziplinarität, einem besonderen Interesse an (welt-)gesellschaftlichen Konflikten, einem reflexiven Konstruktivismus, qualitativen Methoden in der praxisorientierten Forschung und dem Transfer im Transferzentrum Frieden Augsburg.
Aktuelle Veröffentlichungen
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Neuerscheinung: Partizipative Konfliktforschung zu den Wirkungen Kommunaler Konfliktberatung. Forschungsbericht
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Neuerscheinung: Dynamiken sexualisierter Gewalt unter Jugendlichen: Erkennen, Verstehen, Handeln. VHB-Open-Access-Kurs
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Neuerscheinung: Mehr Dissens für gerechten Frieden. Fragen und Anstöße für die notwendige friedensethische Debatte
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Neuerscheinung: Frieden ist kein Zustand, sondern ein Prozess. Politologe Christoph Weller über Krieg und konstruktive Ansätze
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Neuerscheinung: Konflikten intersektional begegnen. 9. Peace Summer School „MIND THE GAPS!“, Augsburg, 19.-31. Juni 2025, in: Wissenschaft und Frieden 43: 4, 62-63.
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Neuerscheinung:" Deutungskämpfe: Begriffe, Konzept, Bearbeitung" von Christoph Weller
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Neuerscheinung: „Gesellschaftlicher Frieden: Begriff, Bedeutung und konflikttheoretische Konzeptualisierung“
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Neuerscheinung: Mut zum Konflikt: Fixierung auf Freund-Feind-Bilder abbauen
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Neuerscheinung: "Konfliktokratie": über Konflikt und Demokratie sprechen
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Neuerscheinung: Krisenkonflikte: Was hilft gegen Krisenprofiteure?
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Neuerscheinung: „Perspektiven auf Kommunale Konfliktberatung“ Erkenntnisse aus einem Projekt Partizipativer Konfliktforschung - Forschungkollektiv KomPa
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Neuerscheinung: Coloniality of Peace
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„Krisenkonflikte und Konfliktbearbeitung“, Blog-Beitrag von Christoph Weller
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„ Wo laufen sie denn?“ Loriot liefert Widerspruchs-Perspektive zu „Die Friedensforschung und der Markt“
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Rückschau: „(Selbst-)Reflexion angesichts gesellschaftlicher Umbrüche“, Tagungsbericht erschienen
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Das poskoloniale Erbe Augsburgs - Transferprojekt der Friedens- und Konfliktforschung
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Botschaft der Friedenstaube
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Neuerscheinung: Richard Bösch: Observing conflict escalation in world society
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Neuerscheinung: Diskussion zum Planetarischen Politischen Denken
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Neuerscheinung: Wege aus dem Krieg in der Ukraine: Szenarien - Chancen - Risiken
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Prof. Weller in der Bayerischen Staatszeitung: "Die Gefahr gewaltsamer Konfliktaustragung steigt"
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Krieg in der Ukraine - wie konnte es nur so weit kommen?
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Neuerscheinung: "Struggles over Memory? Decolonial Memory activism as epistemic struggle against Eurocentrism"
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Neuerscheinung: "Feministische Friedensforschung - Impulse für Frieden"
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Neuerscheinung: Augsburger Abschlussarbeiten bei Tectum
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Neuerscheinung: "Actor-Structure Prtoblem in Public Policy"
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Neuerscheinung: Frieden durch Konfliktbearbeitung
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Neuerscheinung: Friedens- und Konfliktforschung - Herausforderung für die internationalen Beziehungen
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Neuerscheinung: Repräsentationspraxis in Bewegung(en)
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Neuerscheinung: Wer heute von Solidarität redet, darf von Identitätspolitik nicht schweigen?
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Neuerscheinung: Konfliktbearbeitung erforschen - Polylog über Partizipative Konfliktforschung
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Neuerscheinung: Sammelband "Postkoloniale Staatsverständnisse"
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Neuerscheinung: „Forschungen für Frieden. Perspektiven sozialwissenschaftlicher Konfliktforschung“
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Neuerscheinung: "Kriegerische Verhältnisse" mit Beiträgen zum Neokolonialismus (W&F 2/22)
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Neuerscheinung: „Frauen, Friedensforschung, Feminismus“ (W&F-Dossier 94)
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Neuerscheinung: „Internationale Nichtregierungsorganisationen, humanitäre Fotografie und die Zusammenarbeit von NGOs und Fotojournalist*innen“
Aktuelles
Christoph Weller in die Kerngruppe des Arbeitskreises „Wissenschaft und Praxis“ der AFK gewählt
Bayerisches Zentrum für Friedens- und Konfliktforschung verlängert
Die Universität Augsburg startet gemeinsam mit der Universität Bayreuth und dem Institut für Zeitgeschichte die zweite Förderphase des Bayerischen Zentrums für Friedens- und Konfliktforschung. Seit dem 1. April 2026 wird die erfolgreiche Arbeit des Verbunds zu „Deutungskämpfen im Übergang“ fortgeführt. Neben Forschung steht der Transfer in die Praxis auf dem Plan.
Christina Pauls als „lebendes Buch“ bei der Living Library in der Stadtbücherei
Christina Pauls spricht bei internationaler Konferenz des Human Rights Centers in Dayton
Bei der Konferenz Social Practice of Human Rights stellt Christina Pauls ihre Forschung zu dekolonialem Erinnerungsaktivismus vor. Im Fokus steht, wie künstlerische Interventionen koloniale Gewalt und verdrängte Erinnerung im öffentlichen Raum sichtbar machen.
Magdalena Holz wechselt in die Psychotherapie
Christoph Weller mit Vortrag und Panel beim 31. Deutschen Präventionstag am 13./14.4. in Hannover
weitere aktuelle Meldungen
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