1. Januar 2021

Echter Dost

Der Echte Dost ist mit seinen auffälligen, rosa- bis lilafarbenen Blüten auch unter dem Namen Oregano bekannt, welcher häufig bei der Zubereitung italienischer und griechischer Speisen genutzt wird.

1. Januar 2021

Die Erdhummel

Wenn man eine Hummel in der freien Wildbahn zu Gesicht bekommt, dann handelt es sich vornehmlich um die Erdhummel. Die Königinnen können bereits im Vorfrühling beobachtet werden.

1. Januar 2021

Weihenstephaner Gold

Durch ihre teppichartige Ausbreitung, gold-gelbe Blüte und den geringen Pflegeaufwand wird das Weihenstephaner Gold sehr gerne in Gärten, auf steinigen bzw. felsigen Standorten in Parks und auf Dächern angepflanzt.

1. Januar 2021

Ostpreußische Skudden

Die Schafbeweidung hat in den Gebieten zwischen Augsburg und Landsberg entlang des Lechs eine lange Tradition. Durch das selektive Fressverhalten der Tiere konnten sich die artenreichen Flussschotterheiden entlang des Flusses entwickeln, die zu den artenreichsten Lebensräumen Europas gehören.

1. Januar 2021

Klebriger Lein

Der Klebrige Lein ist eine zarte, rosafarbene und äußerst seltene Pflanze. Die heute bekannte Ausbreitung begrenzt sich auf Süddeutschland. Dort wächst die Pflanze hauptsächlich entlang des Lechs, in Bayern.

1. Januar 2021

Tagpfauenauge

Das Tagpfauenauge ist ein häufig anzutreffender Schmetterling. Dies liegt daran, dass der Schmetterling in einem Jahr üblicherweise zwei Generationen ausbildet. Die auffälligen Flecken auf den Flügeln sind neben der rostroten Färbung ein eindeutiges Merkmal des Tagpfauenauges.

1. Januar 2021

Buschwindröschen

Das Buschwindröschen gehört zu den Frühblühern und kommt meistens sehr zahlreich in großen Gruppen vor. Wie die meisten Frühblüher sind die Windröschen giftig.

1. Januar 2021

Feldhase

Der Feldhase ist ein sehr scheues Tier. Zu finden ist diese Art hauptsächlich in Agrarlandschaften. Auf dem Campus sind Feldhasen sowohl auf verschiedenen Wiesen als auch der Uni-Heide zu beobachten.

1. Januar 2021

Stiel-Eiche

Die Stiel-Eiche ist eine unserer heimischen Eichenarten. Beachtlich ist, dass der Baum bis zu 800 Jahre alt werden kann. Dank der hohen Widerstandsfähigkeit, wird Eichenholz gerne zur Herstellung von Möbeln genutzt.

1. Januar 2021

Graureiher

Unter allen Vogelarten auf dem Campus gehört der Graureiher zu den größten. Gut zu beobachten ist er zu früher Stunde, da Graureiher sehr scheue Tiere sind und morgens bei geringem Studenten- und Besucheraufgebot in Ruhe fischen können.

 

Auch auf dem Campus der Universität Augsburg kann man naturkundliche Entdeckungen machen – hier gibt es eine überraschende Vielfalt an Pflanzen und Tieren, einige davon sehr selten und streng geschützt! Diese soll mit unserem digitalen Naturführer „Natur auf dem Campus“ sichtbar und erfahrbar gemacht werden – auch, um Bewusstsein für die Möglichkeiten zu schaffen, die wir haben, vor Ort, an der Universität selbst Lebensräume für Tiere und Pflanzen zu schaffen, zu entwickeln und zu erhalten.

 

Da Pflanzen durch ihre Immobilität an bestimmte Lebensräume gebunden sind, ist die Pflanzenrubrik in einzelne Lebensräume aufgeteilt. Tiere können sich hingegen frei auf unserem Campus bewegen und verlassen dadurch auch gerne das bevorzugte Habitat. Deshalb ist die Tierrubrik in Klassen untergliedert.

 

Wie auch die Natur auf unserem Campus, ist auch dieser Naturführer dynamisch und erhält über die Zeit stätig Neuzugänge in Form von neu beschriebenen Pflanzen- als auch Tierarten. Regelmäßige Besuche lohnen sich.

 

Mehr über Natur auf dem Campus

Der Campus: Für Naturfreunde und Kunstliebhaber

Ein Beitrag aus Wissenschaft und Forschung in Augsburg vom 16.07.2020

Die Naturparadiese der Universität Augsburg

Ein Beitrag in der Augsburger Allgemeinen Zeitung vom 12.03.2019

Projektverantwortlicher

Wiss. Mitarbeiter, Doktorand
Biogeographie

Layout & Design

Matthias Settele
Wissenschaftliche Hilfskraft
Wissenschaftszentrum Umwelt

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