1. Symposium am 14. Juli 2016

 

Bericht zur Veranstaltung

Das Symposium »Förderung der Lehrerprofessionalität im Umgang mit Heterogenität« am 14.07.2016 machte es sich zur Aufgabe, externe Impulse und Expertise für das LeHet-Projekt einzuholen und konnte hierfür hochqualifizierte Referenten(innen) gewinnen.

 

Frau Prof. Dr. Ilonca Hardy, Goethe-Universität Frankfurt a.M., thematisierte in ihrem Vortrag die »Adaptivität in Lehrer-Schüler-Interaktionen: Bedeutung für professionelle Kompetenz«.

 

Das Augsburger Koreferat von Barbara Reichhart setzte sich mit den »Grundprinzipien und Herausforderungen des Kompetenzbereichs A im Adaptives Unterrichten auf Grundlage der Lernvoraussetzungen der Schüler(innen)« auseinander.

 

Die hochaktuelle Thematik »Bildung zur Mehrsprachigkeit als sprachliche Grundbildung« wurde von Frau Prof. Dr. Dr. h.c. Ingrid Gogolin von der Universität Hamburg vorgestellt und vom Vortrag zur »Sprachbildung und Sprachförderung« von Kirstin Ulrich für den Augsburger Bereich spezifiziert.

 

Prof. Dr. Rudolf Kammerl (seinerzeit an) der Universität Hamburg stellte die Frage nach »Digitalisierung, Digitales Lernen, Digitale Bildung?", während Dr. Dominik Neumann die Augsburger Ideen hinsichtlich des Themas »Einsatz und Analyse von Bildungsmedien« vorstellte.

 

"... auch die Spitzen im Blick - hohe Begabung und hohe Leistungen in der Schule" hat Prof. Dr. Jörn Sparfeldt der Universität des Saarlandes und sein Koreferent, Dr. Robert Grassinger, berichtete von der »Individuelle Beratung und Förderung« in Augsburg.

 

Jedes der zahlreichen LeHet-Projekte präsentierte sich zudem in einem informativen Poster und löste so einen außerordentlich produktiven Austausch zwischen den Symposiums-Teilnehmern der verschiedenen Fachrichtungen aus.

 

Zum Abschluss wurden in einer von Frau Prof. Dr. Eva Matthes geleiteten Podiumsdiskussion konstruktive »Denkimpulse für LeHet« entwickelt und diskutiert.

© Universität Augsburg
© Universität Augsburg
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BMBF
 

 

Das Projekt »Förderung von Lehrerprofessionalität im Umgang mit Heterogenität« wird im Rahmen der gemeinsamen »Qualitätsoffensive Lehrerbildung« von Bund und Ländern aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung gefördert.

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