Environmental Humanities

Die Environmental Humanities haben sich zu einem der wichtigsten und innovativsten Paradigmen der Geistes- und Kulturwissenschaften entwickelt. Ausgangspunkt ist die Überlegung, dass ökologische und umweltorientierte Probleme und Fragestellungen nicht allein Sache der Natur- und Technikwissenschaften sind: Wie nicht zuletzt die gesellschaftlichen Zerwürfnisse um Covid 19 gezeigt haben, haben ökologische und umweltbezogene Probleme und Fragestellungen immer auch gesellschaftliche und kulturelle Ursachen und Folgen. Es bedarf also einer angemessen komplexen, d.h. sowohl vergangenheitsbewussten wie zukunftsorientierten Diagnose der Gegenwart. Um diese zu stellen und zugleich Antworten auf die zentralen Herausforderungen einer „Weltrisikogesellschaft“ (Ulrich Beck) geben zu können, bedarf es inter- und transdisziplinärer Ansätze und damit der expliziten Beteiligung und Profilierung der geistes- und sozialwissenschaftlichen Fächer. Das WZU führt nicht nur verschiedenen Akteure aus diesem Bereich zusammen, sondern initiiert auch eigene Projekte. Unsere aktuellen Aktivitäten in den Environmental Humanities finden Sie direkt unterhalb dieses Absatzes.

 

 

EH
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Koordination

Koordinatorin Environmental Humanities
Wissenschaftszentrum Umwelt

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DFG-Heisenberg Professorin
Globale Umweltgeschichte und Environmental Humanities

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Lehrstuhlinhaber
Humangeographie und Transformationsforschung

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Amerikanistik

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