Der Kaiser und die Katastrophe

  • Veranstaltungsdetails
  • 08.12.2020, 18:15 Uhr - 19:45 Uhr 
  • Ort: Link nach Anmeldung per Email, digital, digital
  • Veranstalter: Prof. Dr. Natascha Sojc (Klassische Archäologie), Prof. Dr. Gregor Weber (Alte Geschichte)
  • Themenbereiche: Politik und Gesellschaft, Geschichte
  • Veranstaltungsreihe: Altertumswissenschaftliches Kolloquium
  • Vortragsreihe
  • Vortragende: Dr. Philipp Deeg (Stuttgart)

Dr. Philipp Deeg geht in seinem Zoomvortrag für das Altertumswissenschaftliche Kolloquium der Frage nach, wie der römische Kaiser sich im Katastrophenfall verhalten hat.


Naturkatastrophen wirken sich vielfältig auf die betroffenen Gesellschaften aus, wozu auch eine politische Dimension gehört. Gerade im Krisen- und Katastrophenfall muss politische Herrschaft sich bewähren. Da das Imperium Romanum sich wesentlich über den Multihazardraum des Mittelmeers erstreckte, liegt es nahe, eine politische Dimension von Naturkatastrophen auch für den Prinzipat seit Augustus zu vermuten. Insbesondere die Frage, ob vom römischen Kaiser Katastrophenhilfe erwartet wurde, ist dabei in der Forschung indes umstritten. Der Vortrag geht daher der Frage nach, ob im Katastrophenfall Hilfe vom Kaiser zu erwarten war bzw. vonvon ihm erwartet wurde.

Bitte schicken Sie uns Ihre Emailadresse für eine Einladung zu den Vorträgen auf Ihr internetfähiges Gerät (PC, Smartphone) an:

christopher.schliephake@philhist.uni-augsburg.de

Weitere Informationen zum Ablauf der einzelnen Vorträge erhalten Sie ebenfalls per Email. ihm erwartet wurde.

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