Dr. Alexandra Schotte

Lehrbeauftragte
Pädagogik
Telefon: +49 821 598 5573
E-Mail:
Raum: 2045 (D)
Adresse: Universitätsstraße 10, 86159 Augsburg

Lebenslauf

  • Aktuell: Habilitationsprojekt laufend, Lehrbeauftragte am Lehrstuhl für Pädagogik
  • seit 07/2016 – 06/2019
    Habilitationsstipendium der Universität Augsburg aus dem Programm „Chancengleichheit für Frauen in Forschung und Lehre“
  • 01/2016
    Annahme als Habilitandin an der Philosophisch-Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Augsburg; Fachmentorat: Professor Dr. Eva Matthes, Professor Dr. Elisabeth Meilhammer, Professor Dr. Dr. Ralf Koerrenz; Arbeitstitel: „Die Idee einer universalen Anthropologie als Grundlage pädagogischen Denkens und Handelns im Kontext von Abweichung/Behinderung. Aktuelle und historische Zugänge.“
  • SS 2014 – SS 2015
    Vertretung der Professur für Erziehungswissenschaft mit Schwerpunkt Historische Bildungsforschung an der Universität Duisburg-Essen
  • SS 2013
    Vertretung der Aufgaben der Juniorprofessur für Vergleichende Pädagogik (50 %) an der Friedrich-Schiller-Universität Jena
  • WS 2011/12 – WS 2012/13
    Vertretung der Professur für Erziehungswissenschaft mit Schwerpunkt Historische Bildungsforschung an der Universität Duisburg-Essen
  • 06/2008
    Promotion (Dr. phil.) an der Friedrich-Schiller-Universität Jena mit einer Dissertation zum Thema „Johannes Trüper und die Grundlegung der Heilpädagogik“
  • (2010 Förderpreis „Pädagogische Grundlagenforschung“ des Jahrganges 2008, gestiftet vom Institut für Bildung und Kultur der Friedrich-Schiller-Universität Jena in Verbindung mit der Stiftung Deutsche Landerziehungsheime/Hermann-Lietz-Schulen) 
  • 10/2004 – 03/2014
    Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Historische Pädagogik und Erziehungsforschung an der Friedrich-Schiller-Universität Jena
  • 1994 – 2000
    Magisterstudium in der Fachkombination Erziehungswissenschaft und Soziologie an der Friedrich-Schiller-Universität Jena

 

Mitgliedschaften

  • seit 2018
    Mitglied der Internationalen Gesellschaft für Schulbuch- und Bildungsmedienforschung e.V.
  • seit 2014
    Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE): Sektion Historische Bildungsforschung; Sektion Sozialpädagogik und Pädagogik der frühen Kindheit (Kommission Sozialpädagogik)  
  • seit 2009
    Vorstandsmitglied der Internationalen Herbart-Gesellschaft e.V.

Publikationen

 

Monographie 

 

  • Heilpädagogik als Sozialpädagogik. Johannes Trüper und die Sophienhöhe bei Jena. Jena: IKS Garamond 2010 (= Pädagogische Studien und Kritiken, Bd. 8), angenommen als Dissertationsschrift „Johannes Trüper und die Grundlegung der Heilpädagogik“ [2008] an der FSU Jena.

 

Herausgeberschaften

 

  • Erziehung und Unterricht. Neue Perspektiven auf Johann Friedrich Herbarts Allgemeine Pädagogik. Hrsg. v. K. Grundig de Vazquez/A. Schotte. Paderborn: Schöningh 2018 (= Reihe Kultur und Bildung, Bd. 12). 
  •  „Einheimische Begriffe“ und Disziplinentwicklung. Hrsg. v. R. Coriand/A. Schotte. Jena: Garamond 2014 (= Herbartstudien, Bd. 5).
  • Johannes Trüper: Die Schule und die socialen Fragen unserer Zeit. Hrsg. v. A. Schotte. Jena: IKS Garamond 2012 (= Pädagogische Reform in Quellen, Bd. 17).
  • Johannes Daniel Falk. Erziehungsschriften. Hrsg. v. R. Koerrenz/A. Schotte. Jena: IKS Garamond 2012 (= Pädagogische Reform in Quellen, Bd. 21).   
  • Herbarts Ästhetik. Studien zu Herbarts Charakterbildung. Hrsg. v. A. Schotte. Jena: IKS Garamond 2010 (= Herbartstudien Bd. 3).  
  • Hein Retter: Klassische Reformpädagogik im aktuellen Diskurs. Hrsg. v. A. Schotte. Jena: IKS Garamond 2010 (= Pädagogische Reform – Lietz-Lectures, Bd. 12).
  • „Heraus aus den Schulstuben, fort von den schlafraubenden Hausaufgaben in die freie Natur.“ Das Lebenswerk von Johannes Trüper: die Sophienhöhe bei Jena. Hrsg. v. Chr. Bettermann/A. Schotte. Jena: Hain 2002 (= Reihe Dokumentation, Bd. 10, Städtische Museen Jena).

 

Reihenherausgeberschaft

 

  • Quellen zur protestantischen Bildungsgeschichte. Hrsg. v. R. Koerrenz/A. Blichmann/A.Schotte. Leipzig: Evangelische Verlagsanstalt. 

 

Aufsätze in Sammelbänden und Zeitschriften
 

  • Confidence in the Abilities: The Universal Anthropological Foundations in the Discussion within Disability Education (ZAUFANIE UMIEJĘTNOŚCIOM: UNIWERSALNE PODSTAWY ANTROPOLOGICZNE W DYSKUSJI NA TEMAT EDUKACJI OSÓB Z NIEPEŁNOSPRAWNOŚCIAMI). In: NIEPEŁNOSPRAWNOŚĆ REHABILITACJA (Editor: A. Wierciński) (2019) 1, pp. 24-44/72-92.
  • Erziehung unter der Leitidee der Inneren Mission: Von Johannes Daniel Falk zu Johann Hinrich Wichern. In: Oberdorfer, B./Matthes, E. (Hrsg.): Reformation heute. Band V: Menschenbilder und Lebenswirklichkeiten. Leipzig: Evangelische Verlagsanstalt 2019, S. 121-137.
  • Religion und Reform im Lesebuch für jüdische Kinder (1779) von David Friedländer. In: Schütze, S./Matthes, E. (Hrsg./Eds.): Religion und Bildungsmedien. Religion and Educational Media. (Beiträge zur historischen und systematischen Schulbuch- und Bildungsmedienforschung) Bad Heilbrunn: Klinkhardt 2018, S. 155-163. (Bearbeitete Fassung des Beitrags David Friedländer und das Jüdische Lesebuch für Kinder. In: Blichmann, A./Kenklies, K. (Hrsg.): Moderne Tradition. Pädagogische Kultur des Judentums. Paderborn: Schöningh 2016, S. 49-58).
  • Wie allgemein oder speziell ist Herbarts Allgemeine Pädagogik? In: Grundig de Vazquez, K./Schotte, A. (Hrsg.): Erziehung und Unterricht. Neue Perspektiven auf Johann Friedrich Herbarts Allgemeine Pädagogik. Paderborn: Schöningh 2018, S. 131-146.
  • „Wirken, so lange es Tag ist!“ Herbart als akademischer Lehrer in seinem letzten Lebensjahrzehnt im Lichte von Briefkorrespondenzen. In: Goubet, J.-F./Bolle, R. (Hrsg.): Herbart als Universitätslehrer. Gera/Jena: Garamond 2018, S. 115-132.
  • Die Anfänge der Rettungshausbewegung: Die Waisenhauspraxis der Weimarer „Gesellschaft der Freunde in der Not“ von Johannes Daniel Falk und das „Versorgungsinstitut“ in Jena. In: Franke-Meyer, D./Kuhlmann, C. (Hrsg.): Soziale Bewegungen und Soziale Arbeit: von der Kindergartenbewegung zur Homosexuellenbewegung. Wiesbaden: Springer 2018, S. 27-38.   
  • Wie lernt man mit John Hattie erziehen? In: Bolle, R./Halbeis, W. (Hrsg.): Wie lernt man erziehen? Zur Didaktik der Pädagogik. Jena: Garamond 2016, S. 81-93.   
  • Die Haskala. Zum aktuellen Stand der Forschungen zur deutsch-jüdischen Aufklärung mit Schwerpunkt Historische Bildungsforschung seit dem Jahr 2000 / The Haskala. The current state of research in German – Jewish Enlightenment with the focus on historical educational research as from the year 2000. In: Espacio, Tiempo y Educación Revista de Historia de la Educación/History of Education Journal 3 (2016), No 1. pp. 293-315.
  • David Friedländer und das Jüdische Lesebuch für Kinder. In: Blichmann, A./Kenklies, K. (Hrsg.): Moderne Tradition. Pädagogische Kultur des Judentums. Paderborn: Schöningh 2016, S. 49-58.
  • Sozialpädagogische Dimensionen des Bildungsjahres in der Tradition der Hermann-Lietz-Schulen. In: Koerrenz, R./Kenklies, K. (Hrsg.): Globale Bildung auf Reisen. Paderborn: Schöningh 2015, S. 105-119.  
  • Pädagogik zwischen Autonomiebestrebungen und Anschlussbemühungen. Das Encyklopädische Handbuch Wilhelm Reins und das Lexikon der Pädagogik unter Mitwirkung Otto Willmanns im Vergleich. In: Coriand, R./Schotte, A. (Hrsg.): „Einheimische Begriffe“ und Disziplinentwicklung. Jena: Garamond 2014, S. 65-77.
  • „Alles andere ist nichts!“ Joseph Maria Olbrich und die Ästhetisierung der Lebenswelt als Idee der Sozialwerdung. In: Kenklies, K. (Hrsg.): Person und Pädagogik. Systematische und historische Zugänge zu einem Problemfeld. Bad Heilbrunn: Klinkhardt 2013, S. 99-115.
  • Von Johannes Daniel Falk zu Johann Hinrich Wichern – Die Institutionalisierung des Paradigmen-wechsels in der Sozialfürsorge. In: Heufert, G. (Hrsg.): Johannes Daniel Falk. Poet und Pädagoge. Weimar: Weimarische Verlagsanstalt 2013, S. 7-15.
  • Eugen Gerstenmaier (1906-1986). In: Stambolis, B. (Hrsg.): Essays zu autobiographischen Texten von Werner Heisenberg, Robert Jungk und vielen anderen. Göttingen: V und R unipress 2013, S. 273-283.
  • Johannes Daniel Falk. Zugänge zur Pädagogisierung der Sozialfürsorge. In: Johannes Daniel Falk.  Erziehungsschriften. Hrsg. v. R. Koerrenz/A. Schotte. Jena: IKS Garamond 2012, S. IX-XXVI.
  • Pädagogik im Spannungsfeld von Krisendiagnostik und Sozialisierung des Bildungswesens. In: Johannes Trüper: Die Schule und die socialen Fragen unserer Zeit. Hrsg. v. A. Schotte. Jena: IKS Garamond 2012, S. 5-52.
  • Ernst Krieck. In: Horn, K.-P./Kemnitz, H./Marotzki, W./Sandfuchs, U. (Hrsg.): Klinkhardt-Lexikon  Erziehungswissenschaft. Bd. 2. Bad Heilbrunn: Klinkhardt 2012, S. 246f.
  • Ästhetik als Grundlage der Charakterbildung – Einführung in den Tagungsband. In: Schotte, A. (Hrsg.): Herbarts Ästhetik. Studien zu Herbarts Charakterbildung. Jena: IKS Garamond 2010, S. 5-11.
  • Die Wahrnehmung gestalteter Umwelten im Werk von Johannes Trüper. In: Schotte, A. (Hrsg.): Studien zu Herbarts Charakterbildung. Jena: IKS Garamond 2010, S. 79-102.
  • Religiöse Erziehung in gestalteten Bildungsräumen als Reformprogramm. In: Zeitschrift für Pädagogik und Theologie 62 (2010), S. 25-31.
  • Die Genese des Rettungshausansatzes bei Johannes Daniel Falk – einige Gedanken zur Kinder- und Jugendfürsorge im 19. Jahrhundert. In: Hain, Chr. (Hrsg.): Falk-Jahrbuch Bd. 3 (2009). Jena: Hunstock und Krause 2010, S. 105-123.
  • Hein Retter. Eine biobibliographische Einführung. In: Hein Retter: Klassische Reformpädagogik. Hrsg. v. A. Schotte. Jena: IKS Garamond 2010, S. 9-15.
  • Jena als Ort der Heilpädagogik. In: Koerrenz, R. (Hrsg.): Laboratorium Bildungsreform. Jena als  Zentrum pädagogischer Innovationen. München: Fink 2009, S. 111-139.
  • (zus. mit M. Graff) Jena als Ort internationaler Beziehungen. In: Koerrenz, R. (Hrsg.): Laboratorium Bildungsreform. Jena als Zentrum pädagogischer Innovationen. München: Fink 2009, S. 155-168.
  • Ludwig Gurlitts „Erziehungslehre“. In: Böhm, W./Fuchs, B./Seichter, S. (Hrsg.): Hauptwerke der Pädagogik. Paderborn: Schöningh 2009, S. 178-180.
  • Johann Gerhard Hasenkamp (1736-1777). In: Schroeter-Wittke, H. (Hrsg.): Protestantische Profile aus dem Ruhrgebiet. 450 Lebensbilder aus fünf Jahrhunderten. Kamen: Spenner 2009, S. 123f.
  • La Salle, Jean Baptiste (1651–1719). In: Betz, H.D./Browning, D.S./Janowski, B. (Hrsg.): Religion in Geschichte und Gegenwart. Handwörterbuch für Theologie und Religionswissenschaft. Vierte Aufl., Bd. 5. Tübingen: J.C.B. Mohr (Paul Siebeck) 2002, Sp. 2f. 
  • Johannes Trüper in der wissenschaftlichen Auseinandersetzung. In: Bettermann, Chr./Schotte, A. (Hrsg.): „Heraus aus den Schulstuben, fort von den schlafraubenden Hausaufgaben in die freie Natur“. Das Lebenswerk von Johannes Trüper: die Sophienhöhe bei Jena. Jena: Hain 2002, S. 95-105.

 

Rezensionen

 

  • Kohte, Kanu, Kino und Kassette. Jugend zwischen Wilhelm II. und Wiedervereinigung, Leipziger Universitätsverlag. Hrsg. v. Leonard Schmieding/Alfons Kenkmann. Leipzig 2012. In: Archiv für Sozialgeschichte (online) 57, 2017.
  • Ein Raum protestantischer Bildung. Offene Arbeit der Evangelischen Kirchen in der DDR. Thüringer Horizonte. Hrsg. v. Stephan Geiß/Anne Stiebritz. Jena: IKS Garamond 2012. In: EKM-intern für Haupt- und Ehrenamtliche 8 (2012), S. 21f.
  • Manfred L. Pirner: Christliche Pädagogik. Grundsatzüberlegungen, empirische Befunde und konzeptionelle Leitlinien. Stuttgart: Kohlhammer 2008. In: Zeitschrift für Pädagogik und Theologie 62 (2010), S. 90.
  • Agnes Winter: Das Gelehrtenschulwesen der Residenzstadt Berlin in der Zeit der Konfessionalisierung, Pietismus und Frühaufklärung (1574-1740). Berlin: Duncker und Humblot 2008. In: Theologische Literaturzeitung 134 (2009), H. 5, S. 580-582.

 

 

Vorträge

 

  • Zur Logik der Inklusion. Vortrag am 1. Juli 2019 auf der Konferenz „Globales lehren, Postkoloniales lehren Teaching Global, Teaching Postcolonial Perspektiven für Schule im Horizont der Gegenwart“, veranstaltet vom Forschungs- und Doktorandenkolleg Bildung. Forschung. Dialog. in Kooperation mit dem Kolleg Globale Bildung am Institut für Bildung und Kultur, Auditorium Zur Rosen, Friedrich-Schiller-Universität Jena.
  • Jena: Stadt und Universität um 1800. Vortrag auf der 10. Fachtagung der Internationalen Herbart-Gesellschaft e.V. am 19. März 2019 an der Friedrich-Schiller-Universität Jena.
  • Grundzüge Herbartscher Positionen und die Rezeption durch Ernst Cassirer. Vortrag am 20. Februar 2018 im Rahmen des 3e journée d’étude franco-allemande: Pédagogie et théorie de la connaissance: l’apport d’Ernst Cassirer, Université de Rouen.
  • Probleme mit Unterricht. Herbarts Blick auf Schule als System. Vortrag am 23. Oktober 2017 im Rahmen der Ringvorlesung „System Schule auf dem Prüfstand“ am Institut für Bildung und Kultur, Friedrich-Schiller-Universität Jena.
  • David Friedländer und das „Lesebuch für jüdische Kinder“. Vortrag am 07. Oktober 2017 auf der Jahrestagung der Internationalen Gesellschaft für Historische und systematische Schulbuch- und Bildungsmedienforschung e.V., in Augsburg.  
  • Wie Jena zum Zentrum für Heilpädagogik wurde. Johannes Trüper und die Sophienhöhe. Vortrag am 26. Juli 2017 in der Evangelischen Gemeinde am Lutherhaus, Jena.  
  • Von Johannes Daniel Falk zu Johann Hinrich Wichern: Erzieherische Praxis unter der Leitidee der Inneren Mission. Vortrag am 20. Juli 2017 im Rahmen von „Reformation: Impulse und Folgewirkungen – 5. Tagung: Menschenbilder und Lebenswirklichkeiten“, Hotel am Alten Park in Augsburg. 
  • Johann Friedrich Herbart – Tugend als das Ganze des pädagogischen Zwecks. Vortrag am 08. Juli 2017 an der Friedrich-Schiller-Universität Jena, veranstaltet vom Institut für Bildung und Kultur / Kolleg „Globale Bildung“ in Kooperation mit dem Institut für Philosophie im Rahmen der Internationalen Tagung „Tugend und Sittlichkeit in philosophischer und pädagogischer Tradition“. Ein chinesisch-deutsches Gespräch.
  • Mit Christel Bettermann: Vernissage zur Ausstellung Johannes Trüper und die Sophienhöhe in Jena am 05. April 2017 sowie die Gestaltung von zwei Themenabenden (12. und 22. Mai 2017) in der Villa Rosenthal, Jena. 
  •  „Wirken so lange noch Tag ist!“ – Herbart als akademischer Lehrer im Lichte von Briefkorrespondenzen aus den Jahren 1831-1841. Vortrag auf der 9. Fachtagung der Internationalen Herbart-Gesellschaft e.V. am 28. März 2017, Maison Heinrich Heine, Cité Internationale Universitaire de Paris.
  • Die Waisenhauspraxis der „Gesellschaft der Freunde in der Not“ – Zwischen innerer Berufung und Profession. Vortrag am 28. Oktober 2016 auf der Tagung „Soziale Arbeit und soziale Bewegungen“, veranstaltet von der AG Historische Sozialpädagogik/Soziale Arbeit, Evangelische Hochschule Rheinland-Westfalen-Lippe, Bochum.
  • Die Entwicklung der Inklusionspädagogik in Deutschland. Vortrag am 13. Oktober 2016 an der Friedrich-Schiller-Universität Jena, Institut für Bildung und Kultur anlässlich der Tagung „Current Issues on Education Reform. Chinese-German-Dialogue“.
  • Wie lernt man mit John Hattie erziehen? Vortrag auf der 8. Fachtagung der Internationalen Herbart-Gesellschaft e.V. am 09. März 2015 an der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe.
  • Frauen in Bewegung. Frauenbildung und Frauenstudium in Jena zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Frauenbilder und Frauenbildung am Beispiel der Schriftstellerin Helene Voigt-                               Diederichs und der Pädagogin und Politikerin Anna Siemsen. Vorträge am 18. und 19. November 2013 an der Karl-Franzens-Universität Graz, Institut für Erziehungs- und Bildungswissenschaft am Arbeitsbereich Allgemeine Pädagogik im Rahmen eines ERASMUS-Programms.
  • Pädagogik zwischen Autonomiebestrebungen und Anschlussbemühungen – das Encyklopädische Handbuch Wilhelm Reins und das Lexikon der Pädagogik unter Mitwirkung Otto Willmanns im Vergleich. Vortrag am 21. März 2013 auf der 7. Fachtagung der Internationalen Herbart-Gesellschaft e.V. zum Thema „Einheimische Begriffe und Disziplinentwicklung“ an der Universität Duisburg-Essen.
  • Jüdische Aufklärung – Tugendlehre am Beispiel des „Jüdischen Lesebuchs für Kinder“ an der Freischule Berlin. Vortrag am 16. März 2013 im Rahmen des Symposiums „Glaube und Bildung im Judentum“ in der Kleinen Synagoge in Erfurt.         
  •   Podiumsdiskussion „Johannes Daniel Falk und die Zukunft des Sozialstaates“ am 02. Februar 2013    u.a. mit Heike Taubert, zum Zeitpunkt Thüringer Ministerin für Soziales, Familie und Gesundheit, und  Pfarrer Prof. Dr. Uwe Becker, Vorstand der Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe e.V.
  • Johannes Daniel Falks Impulse für die Armenfürsorge und Sozialpolitik. Vortrag am 02. Februar 2013, Jubiläumsveranstaltung: Johannes Daniel Falks Impulse für Sozialpädagogik, Diakonie und Sozialpolitik. 200 Jahre „Gesellschaft der Freunde in der Not“ im „Congress Centrum“, Neue Weimarhalle, Weimar.
  • Falks Erbe in Jena. Die Gesellschaft der Freunde in der Not, die Jenaer Universität und dieNachwirkungen. Vortrag am 19. Februar 2011 im Romantikerhaus Jena.
  • Die Historische Pädagogik. Vortrag am 17. November 2010 im Rahmen der Ringvorlesung „Erziehungswissenschaft in Jena“ an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. 
  • Das Gegenstandsfeld der Historischen Pädagogik. Vortrag am 13. Januar 2010 im Rahmen der Ringvorlesung „Erziehungswissenschaft in Jena“ an der Friedrich-Schiller-Universität Jena.
  • Das Thüringer Schulwesen im Wandel vom Kaiserreich zur Weimarer Republik. Vortrag am 26. März 2009 im Rahmen des 1. Tages der Gesellschaftswissenschaften an der Bauhaus-Universität Weimar.
  • Die Wahrnehmung gestalteter Umwelten im Werk von Johannes Trüper. Vortrag am 10. März 2009 auf der 5. Tagung der Internationalen Herbart-Gesellschaft e.V. an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt, Eichstätt.
  • „Für unsere Kinder ist nur das Beste gut genug“. Vom Rettungshaus-Ansatz bei Johannes Daniel Falk bis zur Sozial- und Heilpädagogik von Johannes Trüper auf der Sophienhöhe in Jena. Festvortrag zum 183. Todestag (14. Februar 2009) von Johannes Daniel Falk im Hotel Elephant Weimar.
  • Die Grundlegung der Heilpädagogik. Festvortrag zur Eröffnung des akademischen Studienjahres am 22. Oktober 2008 an der Friedrich-Schiller-Universität Jena.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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